Wissenswertes über Peenemünde
Wussten Sie schon, dass Peenemünde einst zu den größten Orten der Insel Usedom zählte?
...dass im Dreißigjährigen Krieg der schwedische König mit seinen Truppen hier landete?
...oder dass in der Umgebung Orchideen und Seeadler zu Hause sind?
Falls Ihnen Peenemünde bereits ein Begriff sein sollte, dann sicherlich im Zusammenhang mit der Raketenentwicklung. Peenemünde blickt auf eine über 700 Jahre alte Geschichte zurück und wurde durch diese auch geprägt.


Peenemünde ist mit seinen derzeit fast 450 Einwohnern die nördlichste Gemeinde der Insel Usedom und liegt nordwestlich des Seebades Karlshagen am Übergang des Peenestromes in die Ostsee. Sie gehört dem Landkreis Vorpommern-Greifswald an und wird vom Amt Usedom-Nord mit Sitz in Zinnowitz verwaltet.
Das seit 1996 verwendete Wappen von Peenemünde soll mit den drei goldenen Kronen an die Landung der Flotte des schwedischen Königs Gustav II. Adolf am 26. Juni 1630 hinweisen und an den Beginn der schwedischen Herrschaft in Vorpommern erinnern. Der gebrochene Faden steht als Symbol für die Peenemündung in die Ostsee und der Fisch für die Fischwirtschaft als einer der traditionellen Erwerbszweige der Einwohner.
Wer heute von Karlshagen kommend über die Landstraße L264 nach Peenemünde fährt, wird unmittelbar nach dem Ortseingangsschild ein weiteres kleines Hinweisschild am Straßenrand entdecken. Es weist darauf hin, dass Peenemünde 1997 eine Städtepartnerschaft mit Huntsville/Alabama abschloss, wo die ehemaligen Wissenschaftler und Ingenieure der Heeresversuchsanstalt das „Marshall Space Flight Center“ der NASA aufgebaut haben.
Neben seinen Museen und Ausstellungen, bietet der Ort auch noch andere verschiedene Freizeitmöglichkeiten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
















